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Irgendwie fange ich hin und wieder an Dich zu vermissen. Zwischendurch. In der ein oder anderen Sekunde. Nur 'nen Moment lang.
Weil sich auf einmal ein Hauch Deines Geruchs, der sich irgendwo in meinem Zimmer doch noch festgekrallt hat, durch den Raum bewegt. Weil ich mich dabei erwische, wie ich manche meiner Bewegungen Deinen anpasse. Weil ich an Dein Kinn denke, nachts, im Schatten. Weil mein Blick im Drogeriemarkt Deine Pflegeprodukte sucht. Weil ich lachen muss, wenn ich an gemeinsam erlebte Situationen denken muss. Und weil ich mich immer wieder dabei erwische, wie ich von Dir erzähle.
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Die Wiese schwankt nicht nur vom Trinken Wenn man in Deinen Knieen liegt. Der dunkle Himmel will versinken Indem er sanft sich schneller wiegt.
Und Deine weichen Kniee schaukeln Mein wildes Herz in Deine Ruh Und zwischen Erd und Himmel schaukeln Wir leichtgeschwellt der Hölle zu.
Auszug aus Bertolt Brechts "Liebeslied".
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Wenn man seine Ruhe nicht in sich selbst findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen. [Francois de la Rochefoucauld]
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Nach einem Traum mit Dir fühl ich mich immer wie gerädert, den ganzen Tag über, auch wenn ich eig ziemlich gut geschlafen habe.
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Man sollte nicht nachts, wenn man nicht schlafen kann & einem langsam das Gefühl kommt, dass einem alles über den Kopf wächst, Bloc Party hören. Denn ich würde jetzt am liebsten eine Tasche mit ein paar Klamotten packen, zum Bahnhof gehen und den nächsten Schnellzug irgendwohin, Hauptsache weiter als 100km, nehmen.
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